Unser Prozess

Unser Prozess

 

Eintrittsphase

Unser Bewerbungsprozess:

  • Telefonanfrage für ein unverbindliches Informationsgespräch im Landhaus Sonne. Sie können auch unser Kontaktformular auf der Homepage verwenden.
  • Informationsgespräch mit der Heimleitung und Führung durchs Haus oder eine der Aussenwohngruppen.
  • Bei weiterem Interesse laden wir Sie zu einem Probeessen ein. Sie haben so Gelegenheit die MitbewohnerInnen kennenzulernen.
  • Falls Sie weiterhin interessiert sind erfolgt ein Probewohnen. Dieses dauert normalerweise 3 Tage (2 Übernachtungen) im Landhaus Sonne. In den Aussenwohngruppen empfehlen wir ein Probewohnen von 1-2 Wochen. Für das Probewohnen ist in der Regel eine Kostengutsprache notwendig.
  • Nach Klärung der Finanzierung des Aufenthaltes kann der Eintritt erfolgen.

 

Einführungs und Orientierungsphase

Der Einführungsmonat:

  • Der Einführungsmonat dient dem gegenseitigen Kennenlernen.
  • Sie erhalten eine Bezugsperson für den gesamten Aufenthalt. Diese führt Sie in die Tagesstruktur des Landhauses Sonne ein.
  • Die leitende Mitarbeiterin unseres Beschäftigungsangebotes (Soziales Training) führt Sie in das Gruppenprogramm und die häuslichen Arbeiten ein.
  • Am Ende des Einführungsmonates erfolgt ein Abschlussgespräch. Hier entscheidet sich definitiv ob ein längerfristiger Aufenthalt für Sie in Frage kommt.
  • Während des Einführungsmonates gilt eine einwöchige Kündigungsfrist.

Die erste Förderplanung:

  • Nach Abschluss des Einführungsmonates erfolgt eine Bestandsaufnahme Ihrer Fähigkeiten, Ressourcen, Problemstellungen, Wünsche und Ziele.
  • Im Förderplanungsgespräch werden gemeinsam mit der Bezugsperson Ziele für den Aufenthalt definiert. Diese dienen der Förderung Ihrer persönlichen Entwicklung.
  • Während der Orientierungsphase (die ersten 6 Monate) zeigt sich ob und wie Sie von einem Aufenthalt im Landhaus Sonne profitieren können.

 

Stabilisierungsphase

  • Die Stabilisierungsphase dient dazu unsere BewohnerInnen auf die Herausforderungen einer vermehrt selbstständigen Lebensorganisation vorzubereiten.
  • Es folgen weitere Förderplanungen im Halbjahresrhythmus.
  • Arbeitsintegration hat Priorität
  • Mindestens alle 2 Wochen werden im Bezugspersonengespräch die Aspekte der Förderarbeit thematisiert und umgesetzt.

 

Integrationsphase

  • In der letzten Phase des Aufenthaltes steht die Ablösung und Veränderung im Vordergrund.
  • Nach erfolgreicher Stabilisierung und Arbeitsintegration ist ein Wechsel in eine weniger betreute Wohnform (Aussenwohngruppe) oder in eine eigene Wohnung denkbar.
  • Die Aussenwohngruppen eignen sich für ein weiteres Wohntraining, können aber auch für Langzeitaufenthalte genutzt werden.
  • Die Bezugsperson unterstützt Sie beim Eintritt in eine neue Lebensphase.
  • Die Förderplanung wird gezielt auf diese Phase ausgerichtet.